"Steinzelte" des Urals
"Steinzelte" des Urals
Anonim

Am Ufer des Bolshie-Allaki-Sees, unweit der Stadt Kasli, befindet sich eine der geheimnisvollsten Sehenswürdigkeiten der Region Tscheljabinsk. 50 Meter vom Wasser entfernt, auf einem kleinen Hügel, "aneinandergedrängt", liegen 14 riesige Felsbrocken, die "Steinzelte" oder "altes Heiligtum" genannt werden. Besonders überraschend ist, dass in einem Umkreis von mehreren Kilometern von diesem Ort kein einziger Felsen oder Berg, ringsum eine durchgehende Steppe ist …

Die durchschnittliche Höhe dieses riesigen "Steingartens" beträgt 10 Meter und er befindet sich in Form eines Halbkreises.

Darüber hinaus hat jeder Stein eine einzigartige bizarre Form. Einer sieht aus wie ein gefrorener Dinosaurier, ein anderer wie eine Schildkröte, der dritte ähnelt einem Ritter. Mehr als andere wird jedoch auf einen Klumpen aufmerksam gemacht, der aus einem bestimmten Winkel dem Gesicht einer ägyptischen Sphinx schmerzhaft ähnelt … In der Literatur wurde es als "Maske" bezeichnet und verursachte natürlich viel Kontroverse. Jemand beeilte sich sogar zu erklären, dass die „Freunde“der Pharaonen an diesen Orten leben könnten.

Vor 7000 Jahren spielte diese "Steinstadt" die wichtigste Rolle des "alten Heiligtums". Nur in einer kleinen Ausgrabungsstätte von 2x2 m wurden 101 Steine, 38 Keramikfragmente, 7 Bronzestücke, davon 4 Pfeilspitzen, gefunden.

Aber noch interessanter ist, dass auf den Ausreißern mehrere Dutzend Zeichnungen gefunden wurden, die kein einziges tausend Jahre alt sind. Und höchstwahrscheinlich waren sie so etwas wie Ikonen in einer modernen Kirche. Eine der „malerischen Kompositionen“zeigt zum Beispiel Menschen mit riesigen Hörnern. Ufologie, schließen Sie nicht aus, dass unsere Vorfahren so Außerirdische darstellen konnten. Und das sind keine "Hörner", sondern die echten Antennen von Raumanzügen.

Es ist auch merkwürdig, dass der Abstieg zum See von den Aufschlüssen großen Stufen einer Steintreppe ähnelt, die unter Wasser gehen …

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