9 Tote, 3 Vermisste bei den Regenfällen, die Karnataka, Indien, getroffen haben
9 Tote, 3 Vermisste bei den Regenfällen, die Karnataka, Indien, getroffen haben
Anonim

Neun Menschen sind im Bundesstaat Karnataka gestorben und drei weitere wurden vermisst, als sintflutartige Regenfälle Küstengebiete, Malenada und nördliche Teile des Bundesstaates trafen und Überschwemmungen und Erdrutsche verursachten.

Insgesamt 31.360 Menschen wurden aus tief gelegenen Gebieten evakuiert und 22.417 haben in 237 von der Regierung eröffneten Hilfslagern Zuflucht gesucht.

Nach Angaben der Disaster Management Authority des Staates waren 283 Dörfer in 45 Taluqs mit einer Bevölkerung von 36.498 von dem Regensturm betroffen.

Unter den seit dem 22. Juli gemeldeten Todesfällen stammen vier aus der Gegend von Uttara Kannada, zwei aus Belagawi und je einer aus Chikkamagaluru, Dharwada und Kodagu.

Erdrutsche ereigneten sich an sieben Orten in Uttara Kannada, vier in Chikkamagaluru, drei in Kodagu und je einem in den Distrikten Shivamogga und Hassan.

Mehr als 2.600 Häuser wurden beschädigt und 78 Tiere durch die Regenfälle getötet.

Schätzungsweise 58.961 Hektar Nutzpflanzen und 1.962 Hektar Gartenbaukulturen wurden durch Regen und Überschwemmungen beschädigt, die auch über 555 km Straßen, über 3.500 Strommasten und 342 Transformatoren beschädigten.

Nach Angaben des Disaster Management Center des Staates Karnataka gab es am Samstag in den Gebieten Uttara Kannada, Shivamogga, Belagawi, Hassan, Chikkamagaluru, Dharwad, Dakshina Kannada und Kodagu starke und sehr starke Regenfälle. In Kudumallig erhielt der Tirthahalli-Taluk in Shivamogg die höchste Niederschlagsmenge - 355 mm.

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