Dürre tötet Amazonaswälder
Dürre tötet Amazonaswälder
Anonim

Laut NASA-Experten erholten sich aufgrund der Dürre im letzten Jahr viele Amazonas-Wälder auch nach mehreren Monaten nicht. Somit ist auf einer Fläche von 2.435.000 km² die Vegetation stark zurückgegangen und es gibt keine Hoffnung auf Erholung.

Dies ist ein riesiges Problem, da Meteorologen sagen, dass sich die Dürre von 2010 aufgrund der globalen Erwärmung normalisiert.

Der Amazonas-Regenwald kann bei trockenem Wetter nicht leben, er braucht starke Regenfälle. Andernfalls werden die Bäume von der Natur zerstört und der Prozess der Holzverrottung führt zu einem enormen CO2-Ausstoß, der als starker zusätzlicher Impuls zur Erhöhung der globalen Erwärmung dienen wird.

Die durch die Dürre im Jahr 2010 zerstörte Fläche war viermal so groß wie der bisherige maximale Waldverlust im Amazonas durch die Dürre von 2004.

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Es ist erwähnenswert, dass die Amazonasflüsse schnell flacher werden und 2010 im Hafen von Manuas der niedrigste Wasserstand der letzten 109 Jahre gemessen wurde.

Ob die Menschen darüber nachdenken, bevor sie das Leben auf der Erde zerstören, bleibt ein Rätsel. Höchstwahrscheinlich werden wir selbst sehr bald die Antwort auf diese Frage sehen.

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Tiere haben die Auswirkungen der globalen Erwärmung bereits auf sich selbst erlebt. So starben 2010 während einer Dürre in den Amazonaswäldern zahlreiche Tiere und Fische.

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