"Energieschwerter" der Antike
"Energieschwerter" der Antike
Anonim

"Energieschwerter" sind in der Geschichte unter den Namen "f lambard, flammard, flammenschwert und flamberge" bekannt. Flamberge (altmodisch. Flamberge, aus dem Deutschen. Flamme - Flamme, die französische Version der Transkription von Flamberge findet sich auch) - "flammende" Klinge.

Während der Renaissance gab es "flammende" Klingen in allen möglichen Größen, vom winzigen Damenstilett bis hin zu wahrhaft gigantischen Zweihandschwertern über 2 Meter Länge.

Flamberg ist ein zweihändiges (seltener - einhändiges oder eineinhalb) Schwert mit einer gewellten (flammenförmigen) Klinge. Es wurde in Europa (insbesondere in der Schweiz und in Deutschland) im 15.-17. Jahrhundert verwendet.

war oft groß, manchmal fast menschlich, und hatte im oberen Teil, in diesem Fall, Löcher oder ein Fenster von komplexer Form, um die Sicht zu verbessern.

~ 4300 Personen (plus zusätzliche Verstärkung)
  • Spiel (Kampf) Dauer: 4 Stunden und zusätzlich bis in die Nacht.
  • Der entscheidende Moment des Spiels: die Mailänder rückten vor, aber ihre rechte Flanke war bald brutal angegriffen päpstliche Truppen.
  • Verluste im Spiel (Kampf): Ein Mann - fiel vom Pferd und wurde zertrampelt.
  • Und woran ist dieser Mann gestorben? Hier ein Auszug aus der historischen Beschreibung des Ausganges der "Schlacht":

    „Nie hat es einen Fall gegeben, in dem Kriege im Land des Feindes mit weniger Schaden für die Angreifer geführt wurden als in diesem; denn bei einer so großen Niederlage und in einer Schlacht, die vier Stunden dauerte, starb nur ein Mensch, und zwar nicht durch Wunden, die ihm feindliche Waffen oder irgendwelche edlen Mittel zugefügt wurden, sondern vom Pferd gefallen, wurde zu Tode getrampelt ».

    Frage: mehr als vier Stunden lang wurden mehr als 8000 Soldaten mit ihren Schwertern und anderen Waffen gehackt und das einzige Opfer in diesem Krieg starb, weil er vergaß, dass „Sicherheit über allem steht“?

    Es sieht so aus, als ob in Leonardos Gemälde etwas wäre, das wir nicht hätten sehen sollen.

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