Das Rätsel des Mars scheint endlich gelöst
Das Rätsel des Mars scheint endlich gelöst
Anonim

Geheimnis des Marsscheint völlig aufgebauscht zu sein. John Brandenberg, ein leitender Forscher beim Raumfahrzeughersteller Technologies Corp, erklärte nicht nur, warum der Weltraumnachbar der Erde rot ist, sondern auch, warum es auf diesem Planeten kein Leben gibt. Laut dem Astronomen ereignete sich vor etwa 180 Millionen Jahren ein bedeutendes Ereignis für den Mars. Dann ereignete sich auf dem Roten Planeten eine Atomexplosion, die alles Leben in trockenen Sand verwandelte.

„Die Marsoberfläche ist mit einer dünnen Schicht radioaktiver Substanzen bedeckt, darunter Uran, Thorium und Kalium. Es gibt viele radioaktive Isotope in der Atmosphäre des Planeten. Sie wurden dank der neuesten Gammaspektrometrie-Daten der NASA berechnet“, sagte Brandenberg Reporter.

Laut dem Wissenschaftler war die Katastrophe, die sich im nördlichen Teil des Mars, im Meer von Acidalis, ereignete, natürlicher Natur. Die Strahlenbelastung entsprach 1 Million Wasserstoffbomben. Er schlug auch vor, dass eines Tages eine ähnliche Tragödie die Erde ereilen könnte.

Die NASA hat bereits gesagt, dass sie Brandenbergs Idee "faszinierend und aufregend" findet. "Um diese Theorie zu testen, ist es notwendig, eine zusätzliche Mission in das Meer von Acidalia zu schicken, um die Ursachen der Atomexplosion herauszufinden", sagte NASA-Sprecher David Beaty.

Vor etwa 4 Milliarden Jahren war der Mars ein warmer und feuchter Planet, und der Luftdruck an seiner Oberfläche war laut Wissenschaftlern vergleichbar mit dem Atmosphärendruck auf der Erde. Später verlor der Rote Planet jedoch viel von seiner Atmosphäre und verwandelte sich in eine kalte und trockene Wüste.

Es gibt mehrere Versionen der Katastrophe. Nach dem ersten verschwand die Atmosphäre durch starke Meteoritenbombardierungen, und nach dem anderen wurde die Atmosphäre nach und nach vom Sonnenwind entfernt - einem Strom geladener Teilchen von der Sonne. Schließlich kann der Mars dem Sonnenwind nicht standhalten, da er nicht wie die Erde über ein starkes Magnetfeld verfügt, das Teilchen ablenkt.

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